Heute ist der 21.09.2026, und es brodelt gewaltig in der Welt der Logistik. Kühne+Nagel (K+N) hat seine Zusammenarbeit mit Amazon auf ein neues Level gehoben – ein Deal, der sich gewaschen hat! Die langfristige Vereinbarung bezieht sich nicht nur auf den bisherigen logistischen Support, sondern umfasst auch die Amazon Web Services (AWS). Das klingt nach einem großen Wurf, oder? Tatsächlich könnte das die jährlichen Geschäfte von K+N auf mehrere Milliarden Dollar steigern. Zum Vergleich: Der aktuelle Umsatz mit Amazon liegt bereits im oberen dreistelligen Millionen-Dollar-Bereich. Man fragt sich, wie viele Nullen da noch dazukommen können!

Ein wichtiger Aspekt dieses Deals betrifft die Komponenten für die KI-Infrastruktur, die aus Asien geliefert werden. K+N hat sich also nicht nur in die Logistik eingeklinkt, sondern auch in die Zukunftstechnologien. Im Jahr 2025 erzielte Kühne+Nagel einen Nettoumsatz von 24,5 Milliarden Franken – beeindruckend! Die Vereinbarung wird auch durch eine finanzielle Komponente gestützt: Amazon hat eine Kaufoption auf K+N-Aktien, die es unter bestimmten Voraussetzungen innerhalb von sieben Jahren erwerben kann. Das Risiko? Trägt K+N nicht! Die Aktien stammen aus dem Eigenbestand und sind somit abgesichert. Und als ob das nicht genug wäre, stiegen die Aktien von K+N an der Börse um 5,8 Prozent. Ein Hoch auf die Börsenfreunde!

Ein Blick auf die Ladeinfrastruktur

Doch nicht nur K+N und Amazon sind auf der Überholspur. Auch die Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw bekommt frischen Wind. Amazon kooperiert mit Shell, um die Ladeoptionen auf wichtigen Routen in Deutschland zu erweitern. Hochleistungsladeinfrastruktur ist jetzt gefordert – und das nicht nur aus Spaß an der Freude. Andreas Marschner, Vice President of Worldwide Sustainable Operations bei Amazon, hebt hervor, wie wichtig es ist, Ladezeiten im Voraus zu reservieren. So wird die Planung von Touren, Ladehalten und Fahrerpausen zum Kinderspiel. Eine kluge Entscheidung, wenn man bedenkt, dass die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs immer mehr an Fahrt gewinnt.

Shell hat sich auch einiges vorgenommen: Sie planen, kontinuierlich in den Ausbau ihres Ladenetzes für schwere Nutzfahrzeuge zu investieren. Damit unterstützen sie Unternehmen bei der schrittweisen Elektrifizierung ihrer Flotten – eine enorme Herausforderung, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Die Nachfrage nach öffentlicher Hochleistungsladeinfrastruktur entlang zentraler Transport- und Logistikkorridore wird nur weiter steigen. Man kann nur hoffen, dass die Umsetzung genauso flott vonstattengeht wie die Ankündigungen!

Die E-Mobilität als Zukunftsthema

Wenn wir schon über E-Mobilität sprechen, werfen wir einen Blick auf die Rüdinger Spedition GmbH. Das Unternehmen hat sich intensiv mit Elektro-Lkw auseinandergesetzt und bereits ein Elektro-Ökosystem aufgebaut. Im September 2023 haben sie mit einem Verteiler-Lkw in die E-Mobilität gestartet. Aktuell sind 36 von 250 Trucks elektrisch betrieben – das ist schon mal eine Ansage! E-Mobilitätsmanager Max Rüdinger hat große Pläne: In Zukunft möchte er 100 Prozent elektrisch fahren. „Klingt nach einem Abenteuer“, denkt man sich!

Die Rüdinger Spedition setzt auf günstigen Strom vom Spotmarkt und selbst erzeugten Sonnenstrom – eine clevere Lösung! Außerdem sorgt ELU Mobility dafür, dass Fahrzeuge, Ladestationen und Energieanlagen in Echtzeit koordiniert werden. So wird maximale Energieeffizienz erreicht, was im Fernverkehr nicht zu unterschätzen ist. Ein neuer Ladepark wurde im September eröffnet, der Platz für zehn Lkw mit Aufliegern bietet. Und das Beste? Er ist mit einer Ladetraverse ausgestattet, die sieben Kabelarme hat. Da kann es schon mal ordentlich krachen!

In all dem Trubel gibt es auch Podcasts, die sich um diese Themen drehen. Der Podcast „AntriebsWEDE ModeRATHMANN“ behandelt E-Mobilität und die Herausforderungen im Fernverkehr. Ein Ohr für die Zukunft der Logistik ist also nie verkehrt!