Die Vorfreude auf die bevorstehenden Bodenuntersuchungen zwischen Hohberg und Kenzingen steigt! Am kommenden Montag, dem 5. Oktober 2026, geht es endlich los. Die Deutsche Bahn hat die Initiative ergriffen, um die Grundlagen für eine neue Güterzugstrecke zu schaffen, die entlang der A5 verlaufen wird. Ob das nun mit viel Lärm und kurzzeitigen Wegsperrungen einhergeht? Ja, das wird es wohl – aber das Ziel ist es wert!

Insgesamt stehen etwa 1.350 Bohrungen auf dem Programm, die auf einer Strecke von rund 31 Kilometern durchgeführt werden. Die Bohrungen werden eine Tiefe von 5 bis 35 Metern erreichen. Die Arbeiten werden nicht nur tagsüber stattfinden, sondern gelegentlich auch nachts, was für Anwohner vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein könnte. Aber keine Sorge: Wochenendarbeiten sind momentan nicht geplant!

Was ist das Ziel?

Die neue Strecke soll den Güterverkehr zwischen Offenburg, Freiburg und Müllheim bündeln und gleichzeitig mehr Kapazität für den Nah- und Fernverkehr schaffen. Es ist ein Teil des großen Ausbaus der Rheintalbahn zwischen Karlsruhe und Basel, die künftig viergleisig sein wird. Die ersten Bohrungen beginnen im Projektabschnitt 7.3, konkret in den Bereichen Kürzell und Grafenhausen. Ende Oktober wird das Bohrprogramm dann auch in den Abschnitten 7.2 (Hohberg–Friesenheim) und 7.4 (Ettenheim–Kenzingen) weitergeführt.

Ein Team von bis zu 12 Bohrgeräten wird im Einsatz sein, und mehrere Teams arbeiten gleichzeitig. Das klingt nach einem gut organisierten Chaos, oder? Na ja, die Realität sieht oft anders aus. Ein Gutachten besteht nicht einfach aus einem Dokument, sondern ist ein Mosaik aus verschiedenen Elementen, die zusammengefügt werden müssen. Dabei kann die Erfassung von Daten und Informationen manchmal wie ein kleines Abenteuer erscheinen – vor allem, wenn die Software nicht mitspielt oder wichtige Unterlagen nicht zentral gespeichert sind.

Ein Blick auf den Ablauf

Der Prozess eines Gutachtens beinhaltet viele Schritte: von der Anfrage über den Ortstermin bis hin zur Dokumentation aller relevanten Personen. Dabei ist der Fachteil die Hauptarbeit, während organisatorische Aspekte oft chaotisch sind. Manchmal kommt es vor, dass 80% des Gutachtens fertig sind, aber 20% noch aus alten Textbausteinen zusammengekramt werden müssen – das kann schon mal lustig werden! Aber genau hier liegt die Herausforderung: eine zentrale Vorgangsakte zu schaffen, die alle relevanten Informationen enthält und im besten Fall die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben ermöglicht.

Die Bohr- und Rammgeräte werden sicherlich für den einen oder anderen Lärm sorgen, und vereinzelt müssen Wege kurzzeitig gesperrt werden. Die Deutsche Bahn bittet bereits jetzt um Entschuldigung für mögliche Unannehmlichkeiten. Doch hey, es geht um die Zukunft des Güterverkehrs! Also, wenn Sie in der Nähe wohnen, machen Sie sich auf etwas Lärm gefasst – aber denken Sie daran, dass es letztendlich für eine bessere Anbindung und mehr Kapazität auf unseren Schienen sorgt.