Automatisierung trifft Schweiz: Element Logic startet durch in der Intralogistik
Das Jahr 2026 hat für die Intralogistik einige spannende Neuigkeiten parat. Element Logic, ein Unternehmen, das sich der Automatisierung in der Logistik verschrieben hat, hat seine Zelte in der Schweiz aufgeschlagen. Die neu gegründete Tochtergesellschaft, Element Logic Switzerland GmbH, hat ihren Sitz in Root, ganz in der Nähe von Luzern. Der frisch ernannte Sales Manager & Director, Marc Steinegger, hat sich schon auf die Fahnen geschrieben, die Schweizer Märkte zu erobern. Und das mit einer klaren Vision: die Etablierung im Bereich Automatisierungslösungen in der Intralogistik.
Steinegger, ein echter Kenner der Branche, weiß, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Logistik oft in den persönlichen Beziehungen liegt. „Direkter Austausch mit unseren Kunden ist für uns von größter Bedeutung“, betont er. Die Herausforderungen, die die Branche derzeit bewältigen muss, sind nicht zu verachten. Ein wachsendes Sortiment, immer kürzere Lieferzeiten und die Notwendigkeit, die Lagerflächen effizient zu nutzen, sind nur einige der Punkte, die es zu meistern gilt. Doch Element Logic sieht großes Potenzial: Automatisierungsprojekte könnten helfen, die Flächennutzung zu optimieren und die Effizienz zu steigern.
Die Rolle externer Consultants und langfristige Kundenbeziehungen
Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Steinegger hervorhebt, ist die Bedeutung von externen Consultants, die oft bereits in frühen Projektphasen involviert sind. Die Pläne von Element Logic umfassen nicht nur den Austausch mit den Betreibern automatisierter Lager, sondern auch die Zusammenarbeit mit Planern und Consultants. Der Erfolg von Automatisierungsprojekten hängt schließlich von einer optimalen Integration von Lagerstruktur, Materialfluss und Software ab. Hier gilt es, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und erfolgreiche Projekte in der Schweiz auf die Beine zu stellen.
Ein weiterer Player im Bereich der Intralogistik, der sich ebenfalls auf die Fahnen geschrieben hat, die Branche zukunftssicher zu machen, ist LAPP. Das Unternehmen schlägt eine Brücke zwischen Digitalisierung und Automatisierung – zwei Megatrends, die die Intralogistik grundlegend verändern. Mit Lösungen für vernetzte Systeme, die von autonomen mobilen Robotern bis hin zu automatisierten Lager- und Abrufsystemen reichen, zeigt LAPP, dass die Zukunft schon längst begonnen hat.
Innovationen durch künstliche Intelligenz
Die Entwicklung von Robotern wird durch künstliche Intelligenz (KI) vorangetrieben. Roboter lernen, sich an neue Situationen anzupassen und ihre Entscheidungen zu treffen – das ist fast schon wie ein kleines Wunder der Technik. Die RAI – Remote AI-Box, entwickelt vom Fraunhofer IML, ermöglicht eine kostengünstige Nachrüstung von Automated Guided Vehicles (AGVs) mit KI. Diese Box, die aussieht wie ein Kopf mit einem Gesicht, sorgt dafür, dass die Roboter in dynamischen Umgebungen navigieren können. Das klingt nach Science-Fiction, aber es passiert gerade hier und jetzt!
Die Kombination aus intelligenten Vernetzungen und den Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, eröffnet neue Potenziale für die Intralogistik. Echtzeit-Überwachung und -Steuerung durch das Internet der Dinge (IoT) sind nicht nur Schlagworte, sondern Realität. Die Branche bewegt sich in Richtung effizienterer Prozesse – und das alles mit einem klaren Ziel: die Kunden noch zufriedener zu machen. Und genau das ist es, worum es in der modernen Intralogistik geht.
