Krefelds Logistik-Revolution: Ein nachhaltiger Neubau für die Zukunft
Heute ist der 7.10.2026, und die Logistikbranche in Deutschland hat mal wieder Grund zur Freude! In Krefeld, genauer gesagt in Linn, wird ein neues Logistikprojekt aus dem Boden gestampft. Der Baustart für diesen beeindruckenden Logistikkomplex an der Märkischen Straße 3 ist für September 2026 geplant. Die Halle wird mehr als 20.000 Quadratmeter groß sein und hat bereits einen festen Mieter an Bord, was ja immer ein gutes Zeichen ist. Man darf gespannt sein, was dort künftig gelagert werden soll!
Der Projektentwickler Aconlog aus Köln hat sich dieses 46.630 m² große Brownfield-Areal geschnappt. Eine off-market Transaktion, ganz ohne Makler, macht das Ganze noch spannender. Das Investitionsvolumen liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich, und die Pläne sind ambitioniert: Geplant ist ein drittverwendungsfähiger Logistik-Neubau im DGNB-Gold-Standard. Aconlog Projekt Acht GmbH, ein Joint Venture von Aconlog Invest GmbH und BGAR Vermögensverwaltung GmbH, ist der Bauherr. Die rechtlichen und steuerlichen Finessen werden von GvW Graf von Westphalen und KSP Stübben & Partner mbB betreut – hier ist also alles gut durchorganisiert!
Nachhaltigkeit und moderne Infrastruktur
Was mich besonders beeindruckt: Dieser Logistikkomplex wird mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit entwickelt. Beheizt wird die Halle ganz ohne fossile Energieträger, dafür kommen Luft/Luft-Wärmepumpen und VRF-Systeme zum Einsatz. Dazu wird eine Photovoltaikanlage installiert, die ein Mieterstrommodell ermöglicht. Das klingt nach einer zukunftsweisenden Lösung für die Branche!
Die Halle wird über zwei Mieteinheiten mit eigener Andienung verfügen, 20 Rampentore und ein ebenerdiges Tor – das macht es den Mietern sicher leicht, ihre Waren zu bewegen. Und für die Mitarbeiter? Geplant sind mindestens 900 m² Bürofläche und rund 900 m² Lagerfläche auf einem Mezzanin. Wer noch mehr Platz benötigt, kann das nach Wunsch ausbauen. Man merkt, dass hier an alles gedacht wurde!
Verkehrsanbindung und weitere Projekte
Die Lage könnte kaum besser sein. Mit einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung über die A57 und A44 sowie der Nähe zum trimodalen Rheinhafen Krefeld ist das Areal strategisch gut gewählt. Das ist besonders wichtig in Zeiten, in denen alles schnell gehen muss. Im Mai 2026 wird der Rückbau der Bestandsimmobilie durch die Firma Heermann Abbruch beginnen, und die Hochbauarbeiten starten dann im August 2026. Der Generalunternehmer für den Neubau ist die Firma Köster, und die Kratzert-Gruppe übernimmt das Baucontrolling – hier sind Profis am Werk!
Ein weiterer interessanter Punkt: Das Investitionsvolumen im Logistikbereich zeigt auch in Deutschland insgesamt eine spannende Entwicklung. Laut dem Logistik-Investmentmarktbericht Q3 2026 liegt das Transaktionsvolumen über 4 Milliarden Euro. Trotz eines Rückgangs von knapp 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bleibt der Markt aktiv. Die Nachfrage nach Logistikimmobilien ist ungebrochen, und in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten sind es gerade solche Projekte, die Stabilität in den Markt bringen.
Insgesamt zeigt sich, dass Krefeld mit diesem neuen Logistikkomplex einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft macht. Die Kombination aus modernster Infrastruktur, nachhaltigen Lösungen und einer strategisch günstigen Lage könnte dazu führen, dass das Projekt nicht nur für die Region, sondern auch für die gesamte Logistiklandschaft in Deutschland von Bedeutung ist. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation entwickelt und welche weiteren Projekte Aconlog in der Zukunft plant!
