Revolution im Logistikzentrum: Wie Kesko und Knapp die Zukunft der Lieferkette gestalten
Heute ist der 30.09.2026 und die Welt der Logistik kommt einfach nicht zur Ruhe. Ein Beispiel dafür ist der Lebensmittelhändler Kesko, der mit einem brandneuen Logistikzentrum auf die veränderten Anforderungen reagiert. Hier wird nicht nur schneller geliefert, sondern auch das Sortiment wird breiter gefächert. Klingt spannend, oder? Die neue Infrastruktur ist so konzipiert, dass sie die steigenden Auftragsvolumina und künftige Anforderungen abbilden kann – ein Muss in der heutigen Zeit.
Nach einer mehrjährigen Vorbereitungsphase fiel die Entscheidung für den Projektpartner Knapp. Das Unternehmen hat sich als langfristiger Partner etabliert, und das nicht ohne Grund. Die Grundlage dafür ist die Entwicklung einer Technologieplattform, die verschiedenste Kunden- und Auftragstypen abwickeln kann. Die Auswahl von Knapp war nicht zufällig; ihr Technologieportfolio, die Forschungs- und Entwicklungskompetenz sowie die Skalierbarkeit des Systems haben sie zu einem unverzichtbaren Partner gemacht.
Automatisierung im Logistikzentrum
Die Logistikinfrastruktur von Kesko wird sich dynamisch an die veränderten Anforderungen anpassen. Ein geplantes Gesamtsystem, das automatisierte und manuelle Lagerprozesse verbindet, wird dabei im Mittelpunkt stehen. Besonders interessant ist das automatisierte Palettenhandling, das in einem Hochregallager vorgesehen ist. Für kleinere Gebinde und Einzelstücke wird eine shuttlebasierte Kleinteile-Lagerung eingerichtet, und die Artikel werden sequenziert aus dem „Evo Shuttle“ bereitgestellt. Das klingt nach einer gut durchdachten Lösung, die den Arbeitsalltag erleichtert.
Die Kommissionierung wird an ergonomisch ausgelegten Ware-zur-Person-Arbeitsplätzen stattfinden. So wird nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch die Gesundheit der Mitarbeiter im Blick behalten. Die Automatisierung soll schrittweise ab 2029 in Betrieb genommen werden, während die Installation der neuen Automatisierung bereits für 2028 geplant ist. Die Inbetriebnahme erfolgt in zwei Etappen: 2029 und 2030. Man darf gespannt sein, wie das Ganze am Ende aussehen wird!
Künstliche Intelligenz und Robotik
Doch das ist noch nicht alles. Die aktuelle Entwicklung in der Logistik wird auch stark von der Künstlichen Intelligenz (KI) beeinflusst. KI treibt die Entwicklung von Robotern voran, die komplexe Transportsysteme automatisieren können. Roboter lernen durch KI Wahrnehmung, Entscheidungsfindung und die Anpassung an neue Situationen – einfach genial! Fortschrittliche Algorithmen zur Lokalisierung ermöglichen sogar die Navigation in dynamischen Umgebungen. Das lässt einen schon ins Träumen geraten, oder?
Ein Beispiel aus der Forschung ist die RAI – Remote AI-Box, die vom Fraunhofer IML entwickelt wurde. Dieses zentrale Intelligenzmodul für Roboter kann kostengünstig in Automated Guided Vehicles (AGVs) nachgerüstet werden. Die Box hat ein Design, das an einen Kopf mit Gesicht erinnert – irgendwie lustig! Die Algorithmen der KI-Box ermöglichen es den Robotern, sich in definierten Räumen fortzubewegen und Transportaufgaben zu übernehmen. Das macht sie nicht nur effizient, sondern auch anpassungsfähig.
Die Fahrzeuge können sogar zu kollaborativen Robotern umgerüstet werden, die über 5G mit einer KI-Cloud oder einem Remote User kommunizieren. Flexibilität wird hier großgeschrieben. Anpassungen erfordern nur geringe Softwaremodifikationen, die schnell durchgeführt werden können. Und wenn es um die Mensch-Technik-Interaktion geht, wird das durch ein eingebautes Display oder Smart Glasses erleichtert. Fernwartungen sind durch diese Interaktionsmöglichkeiten ein Kinderspiel. Das ist die Zukunft der Logistik – nicht wahr?
