Eine aufregende Nachricht aus der Welt der Unternehmenskommunikation: Peter Thier wurde zum Unternehmenssprecher des Jahres 2026 in Österreich gekürt! Zusammen mit Gabi Zornig teilt er sich den ersten Platz, was nach 11.165 Bewertungen von 354 Medienprofis nicht gerade ein Zuckerschlecken ist. Der Abstand zum Zweitplatzierten beträgt nur einen Punkt. Das zeigt, wie entscheidend die Meinung der Medien in dieser Branche ist. Thier selbst betont die Bedeutung von internem Widerspruch für die Rolle eines Unternehmenssprechers. „Kommunikation hat eine Filterfunktion“, erklärt er. Oft werden Geschichten intern aussortiert, bevor sie das Licht der Öffentlichkeit erblicken – ein spannendes Thema, das viele Facetten hat!

Die Wehmut über den bevorstehenden CEO-Wechsel bei den ÖBB ist bei Thier ebenfalls spürbar. Er beschreibt Andreas Matthä als prägende Figur und reflektiert über die Herausforderungen, die ein neuer CEO mit sich bringt. Schließlich hat Thier in der Vergangenheit bereits drei CEO-Wechsel bei der AUA erlebt. Kritischer Journalismus ist für ihn ein wichtiges Element in der Kommunikation – und genau das braucht es in der heutigen Zeit.

Ein neuer Wind bei den ÖBB

Am 3. Januar 2022 übernahm Peter N. Thier die Leitung der Konzernkommunikation & Brand Management bei den ÖBB. Er folgt damit Robert Lechner nach, der die Kommunikationsleitung im Kabinett von Bundesminister Wolfgang Mückstein übernommen hat. Bevor er zu den ÖBB kam, war Thier Kommunikationschef der Austrian Airlines und hat auch mehrere Jahre bei der Erste Bank gearbeitet. Das ist eine ganz schön bunte Karriere! Die ÖBB sehen in ihm einen anerkannten Vollprofi, der die Markenpositionierung des Unternehmens als größten Mobilitäts- und Logistikdienstleister vorantreiben soll. Ein großer Auftrag, der viel Fingerspitzengefühl verlangt!

Thier plant zudem den Ausbau des ÖBB Newsroom, was sicherlich frischen Wind in die Kommunikation bringen wird. Besonders hervorzuheben ist, dass er die Rolle der ÖBB als größtes Klimaschutzunternehmen Österreichs und als zukunftsorientierten Jobmotor betonen möchte. Das könnte nicht nur das Image der ÖBB stärken, sondern auch ganz neue Perspektiven eröffnen!

Die Facetten der Unternehmenskommunikation

Wenn man sich mit Unternehmenskommunikation auseinandersetzt, merkt man schnell, dass sie weit mehr umfasst als nur die Öffentlichkeitsarbeit. Sie beinhaltet auch die interne Kommunikation, die oft in der Wahrnehmung untergeht. Es geht darum, ein einheitliches Bild des Unternehmens zu vermitteln – eine Herausforderung, die Thier und sein Team mit kreativen Ideen angehen müssen. Die strategische Ausrichtung ist entscheidend, um sowohl interne als auch externe Zielgruppen anzusprechen. Sie müssen aufeinander abgestimmt sein, damit das Unternehmen als Ganzes klar erkennbar bleibt.

Die Unternehmenskommunikation ist ein Prozess, der sich stetig weiterentwickelt. Sie legt den Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg und vermittelt die Identität des Unternehmens. Dabei spielen nicht nur die Botschaften eine Rolle, sondern auch das Verhalten der Mitarbeiter. Die richtige Gesprächskultur in Meetings oder die Gestaltung interner Kommunikationsmittel sind Faktoren, die nicht unterschätzt werden sollten.

Die Herausforderung bleibt, Widersprüche in den Botschaften zu vermeiden. Schließlich könnte das zu einem Vertrauensverlust führen. Ein klarer Kommunikationsstil, der Wiedererkennungseffekte erzeugt, ist für Thier und sein Team daher unerlässlich. Und nicht zu vergessen: Social-Media-Listening ist ein tolles Tool, um die Kommunikation zu evaluieren und auf die Bedürfnisse der Zielgruppen einzugehen. Es bleibt spannend, wie sich die Kommunikation bei den ÖBB unter Thiers Leitung entwickeln wird!